Heimspiel gegen Vipers beendet WM-Pause

Foto: Thorsten Helmerichs
Foto: Thorsten Helmerichs

Kaum eine Woche nach dem spannenden WM-Finale in Hamburg zieht der Bundesliga-Alltag wieder in Deutschlands Handballarenen ein. So auch in der Oldenburger EWE-Arena, wo vierundzwanzig Stunden vor der weihnachtlichen Bescherung am Samstagabend um 18 Uhr die Bad Wildungen Vipers zu Gast sind. Ebenso wie der VfL waren die Hessinnen mit einem Acht Tore Heimsieg in die WM-Pause gegangen. Während das Team von Niels Bötel in sehenswerter Art und Weise Buxtehude mit 39:31 besiegte schickten die Gäste Neckarsulm mit 30:22 nach Hause. Da wo sie vor der WM aufgehört haben möchten die Gäste natürlich am Samstag weitermachen und sich so vorzeitig selbst zu Weihnachten bescheren. „Die Vipers sind in dieser Saison besser als von vielen erwartet. Von daher erwarten wir ein interessantes und schweres Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen und auch können. Wenn wir die Vipers nicht schlagen war der Sieg gegen Buxtehude nicht so viel Wert, da Bad Wildungen ein direkter Konkurrent um die Platzierung am Ende der Saison sein wird. Da sie genauso wie wir nur mit 4-5 Rückraumspielerinnen spielen wird am Ende wohl auch mit entscheidend sein wer die besseren konditionellen Reserven hat“, ist Niels Bötel nicht bereit am Samstag Weihnachtsgeschenke an die Gäste zu verteilen.

 

Dies sieht auch Mannschaftsführerin Kim Birke so, die sich freut endlich wieder spielen zu können. „Nach der langen Spielpause freuen wir uns natürlich sehr, dass es endlich wieder losgeht und mit Bad Wildungen kommt ein Gegner den wir auf jeden Fall schlagen können“.